Inhalt des Films "Menschen in Gottes Hand"

Der Film beginnt mit der Rückkehr des Bauern Renken aus einem Flüchtlingslager auf den Hof seines durch den Krieg aus der Bahn geratenen Sohnes Karl. Seine Schwiegertochter Lena versucht, den Hof über Wasser zu halten, indem sie Land an Nachbarn verpachtet und Flüchtlinge aufnimmt. Karl lebt überwiegend in Hamburg bei seiner Geliebten Marianne, die in einem in Schwarzmarkthandel verwickelten Fuhrunternehmen arbeitet. Karls Vater will den Hof wieder auf Vordermann bringen und versucht, zuerst Marianne zur Aufgabe Karls, dann diesen zur Rückkehr auf den Hof zu bewegen, bleibt aber in beidem erfolglos. Schliesslich fährt Lena in die Stadt, um Karl zu überreden. Sie trifft ihn eher zufällig und sie verbringen die Nacht zusammen in einem Bunkerhotel. Karl möchte danach mit Lena auf den Hof zurückkehren. Zuvor begegnet er jedoch noch einmal Marianne. Er stösst sie im Laufe ihres Gespräches unsanft von sich und sie schlägt mit dem Kopf unglücklich auf eine Kante auf. Sie sagt noch aus, dass es ein Unfall war, bevor sie im Krankenhaus stirbt. Nachdem Karl seine Strafe abgesessen hat, trifft er in einem Bunkerhotel zufällig einen Professor wieder, der früher auf dem Hof wohnte. Sie unterhalten sich über den Hof und der Professor berichtet ihm, dass Karls Vater den Hof wieder bewirtschaftet. Karl fährt daraufhin nach Hause und findet bei seiner Frau und seinem in der Zwischenzeit geborenen Sohn endlich seinen Platz.